24. Juli 2011
In what we see we only trust
My reflection ...
... is built by our society
and tells me what I'm gonna be,
it even tells me how to move
to make my real face bulletproof.

I look into pale mirrored glass,
start gazing deep inside;
can see myself abstracted,
can see I'm made of injuries.

And suddenly - as I can see -
my wounds begin to speak to me.
They're keeping secret what's the cost
while telling how to end this pain.

So I start asking myself:
Should we do what our reflection begs us to?

14. November 2010
My happiness induces their tears
Das Leben leben, alles geben
Bis dass das Leben lebenswert
Dem Glanz des Lebens Leben geben
Sodass der Schein das Leben nährt

Doch wenn das Leben dem entspricht, was es mir jetzt vorgaukelt, ist es insgesamt recht einseitig. Keine Tiefen, keine Trauer, keine Tränen. Hinzu kommt die Zeit, welche einem ständig die Pistole auf die Brust drückt. Ohne Zeit ist auch kein Fortschritt erzielbar und ohne vorwärts gerichtete Schritte, ist die Zeit ohne Sinn. Was kommt, wird sich zeigen und was sich nicht zeigen will, wird nie als Gekommenes wahrgenommen werden.

13. Oktober 2009
Wahrheiten sind Thesen, Lügen bieten Schutz
Auf der Wiese, eine Rose
Zitternd zart und wunderschön
Stand dort gleich einer Mimose
Wollte sich nicht blühen sehn

Eines Nachts im Mondenschein
Geht ein Blütenblatt zu Erden
Bereuend, welkend, insgeheim
Träumt davon, zurückzukehren

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Im Zuge dieses Updates wurde u.a. eine neue Kategorie erstellt, in der Song-Demos zu finden sind (Musik, Demos). Ferner wurde ein Remix von "Der Teufel" bereitgestellt (Musik, Remixes) und ein neues Gedicht eingebunden (Texte). Außerdem wurde eine neue Bildkategorie hochgeladen (Pedi Vathor).

19. September 2009
Ein jedwedes Ende birgt einen Neuanfang
Alles Begonnene erlischt irgendwann und bietet so eine Basis für darauf Folgendes. Der Wandel der Dinge allein macht unser Leben so besonders. Das Dasein ist von einer riesigen, für uns unfassbaren Dynamik bestimmt. Wir erfahren Leid, fühlen Trauer, aber übersehen oft den erdlichen Drang nach Gleichgewicht. Was für die Einen ein mentaler Gewinn ist, erzeugt Tränen in den Augen der Anderen. Doch gäbe es jene Tränen nicht, wäre Glück nur ein weiteres Synonym für Normalität.

In diesem Sinne des ewigen Wandels und des kosmischen Drangs nach terradynamischer Ausgeglichenheit, leitet meine neue Homepage ebenso einen neuen Lebensabschnitt bei mir ein. Das Gewesene stärkt, lehrt und bietet einen Nährboden für die unerwartete, doch auch unaufhaltbare Zukunft. Mit den Wegen die ich zufällig einschlug, entwickelte sich mehr und mehr die Fähigkeit, bestimmte Wege gezielter und überschaubarer einzuschlagen.

Was jetzt noch still steht, wird sich bald bewegen und was sich bis eben noch bewegte, bleibt unerwartet stehen und geht ein.

26. April 2009
Es ist viel passiert ...
Nach langer Pause und Auszeit gibt es nun Neuigkeiten von mir.
Mit einem Album, das aus einem Gemeinschaftsprojekt mit Gasher G.14 entsprießt und drei weiteren Songs im Gepäck, startet heute meine neue Webpräsenz. Unser Gemeinschaftsalbum Sukzession enstand aus einigen Einzelsongs, die Gasher G.14 im Zuge meiner Textvorlagen für mich produzierte.

Auch die Kategorien dieser neuen Seite sind komplett anders, als diejenigen der alten Webseite. Dies hat u.a. mit der starken Dezimierung der Fotos und anderweitigem Bildmaterial der alten Seite zu tun.

Es geht weiter.
Die Vergangenheit ruht nun in den Erinnerungen und gibt Kraft und Stärke für die Zukunft. Leben heißt hinter sich lassen, vergessen und voran gehen.

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